Erotik: Ein entspannter Abend allein

Erotica: A Relaxing Evening Alone

Ich ließ meinen Körper in die wohlige Wärme des Badewassers gleiten. Der Duft von Lavendel und Rosenblättern lag in der Luft. Ich beobachtete das Flackern des Kerzenscheins an den Badezimmerwänden, während mich die sanften Klänge meiner Lieblingsmusik davontrugen. Endlich spürte ich, wie ich mich beim Eintauchen in die Wanne entspannte, im Wissen, dass niemand zu Hause war und ich ganz für mich allein war.

Das habe ich wirklich gebraucht. Ich lag mit geschlossenen Augen in der Wanne und atmete tief ein und aus. Ich spürte, wie sich all die Muskeln in meinem Körper lockerten und die Anspannung abfiel, die sich die ganze Woche über angestaut hatte.

Ich formte meine Hände zu einer Schale, fing das Badewasser auf und ließ es sanft über mein Gesicht laufen, um all die Sorgen des Tages abzuwaschen. Je mehr ich mich entspannte, desto mehr ließ ich den Tag Revue passieren. Der ganze Tag war gar nicht so schlecht gewesen.

Ich war wieder an diesem pinkfarbenen Laden vorbeigegangen, an dem ich jeden Tag vorbeilaufe. Doch heute war es anders. Ich hielt inne, um durch die hauchzarten pinken Vorhänge im Fenster zu spähen. Ich erhaschte nur einen kurzen Blick, aber dieser flüchtige Moment hatte meine Neugier erst recht geweckt.

Die ganze Unterwäsche sah so aufregend und sexy aus, verglichen mit den Sets, die ich sonst trage. Die Wände waren voll mit Schachteln, von denen ich nur annehmen konnte, dass es Vibratoren waren.

Einige der Vibratoren waren klein, und ich fragte mich, wie viel Kraft wohl in diesen kleinen pinken Dingern stecken mochte.

Vibratoren haben mich schon immer fasziniert, aber ich hatte nie den Mut, einen zu kaufen oder auszuprobieren.

Kopfschüttelnd kehre ich in die Realität zurück

Ich greife nach meinem Lieblingsduschgel und gebe etwas davon auf meinen Duschschwamm. Elegant hebe ich ein Bein aus dem Wasser und gleite mit dem schaumigen Schwamm auf und ab, bis mein Bein in eine seidige Schicht gehüllt ist. Dann wechsle ich zum anderen Bein. Meine besondere Zone spare ich aus und muss unwillkürlich lächeln.

Ich fahre fort an meinen Armen, um meinen Nacken und hinunter über meine Brüste, doch meine Gedanken wandern immer wieder zurück zu all den Spielzeugen in dem Laden. So viel Auswahl, ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte. Was machen die eigentlich alle? Der Schwamm auf meinen Brüsten fühlt sich gut an.

Plötzlich verspüre ich den Drang, in meinem privaten Schaumbad auf Entdeckungstour zu gehen.

Ich nehme meine Hände und reibe meine Brüste sanft ein, liebkose meinen eigenen Körper auf eine Weise, die sich so anders anfühlt. So erregend. Ich drücke sie leicht, wechsle dann wieder zu sanften Streichbewegungen. Meine Brustwarzen sind hart geworden, obwohl es in meinem Badezimmer warm und dampfig ist.

Bei jedem winzigen, sanften Druck spüre ich, wie sich die Härchen in meinem Nacken aufstellen und es in meinem Intimbereich kribbelt. Es fühlt sich so gut an, ich will einfach weitermachen. Ich lasse meine Hände über meinen Bauch nach unten gleiten und erreiche einen Teil von mir, mit dem ich nicht besonders vertraut bin.

Ich habe keine Ahnung, was ich da tue, aber ich tue es einfach

Für einen Sekundenbruchteil ziehe ich meine Hände zurück und atme tief durch. Ruhig lege ich meine Hände auf meine Hüften und folge dann der sanften Falte zwischen Oberschenkel und Hüfte. Ich erreiche meine Schamlippen; sie sind geschwollen und die Härchen sind weich.

Langsam schiebe ich nur die Spitze meines Mittelfingers dazwischen und öffne sie gerade weit genug, um die schlüpfrige Nässe zu spüren, die sich darin verbirgt. So habe ich mich noch nie gefühlt. So ruhig und entspannt und doch so aufgepeitscht.

Plötzlich wölbt sich mein Rücken und ich ziehe meine Hände ein Stück zurück. Ich keuche auf und meine Augen weiten sich. Ich beiße mir auf die Lippe und treffe die Entscheidung, meinen Körper endlich zu erkunden. Das ist mein Körper. Ich will mich selbst kennenlernen. Ich will, dass es sich gut anfühlt. Ich will mich im Vergnügen verlieren.

Ich führe meine Hand zurück zu meinen Schamlippen und spreize sie erneut. Dieses Mal dürfen zwei Finger auf Erkundungstour gehen. Als meine Fingerspitzen über eine empfindliche Stelle gleiten, zuckt mein Körper zusammen. Was war das?

Es schickte Schockwellen durch meine Wirbelsäule.

Das muss meine Klitoris gewesen sein. Aufgeregt finde ich sie wieder. Mein Körper zuckt und meine Zehen krümmen sich. Das war definitiv die richtige Stelle. Ich habe meine Klitoris entdeckt. Diese magische kleine Lustzone, über die ich so viel gelesen hatte.

Mein Atem wird schneller und mein Herz beginnt zu rasen. Ich spiele mit meiner Klitoris. Langsam reibe ich meine kleine Perle zwischen zwei Fingern, variiere den Druck, um genau herauszufinden, wie ich es mag.

Es fühlte sich fantastisch an. Bei jeder Berührung meiner Klitoris spannte sich meine Vagina vor Erregung an. Sie pulsierte von ganz allein. Mein Körper stand in Flammen.

Meine freie Hand glitt wieder über meinen Körper und liebkoste meine Brüste. Meine Augen schlossen sich. Mein Mund stand offen.

Was geschah da? Es fühlte sich unglaublich an

Diese Empfindungen hatte ich noch nie zuvor gespürt. Es war überwältigend, aber ich konnte nicht aufhören. Ich musste einfach sehen, wohin mich das führen würde. Meine Finger glitten ein Stück nach unten und fanden meine Schamlippen voller schlüpfriger Nässe.

Bedeckt von meinem eigenen Saft, drückten meine zwei Finger fest gegen meine Klitoris. Mein Tempo wurde schneller, und die Feuchtigkeit ließ meine Finger so reibungslos gleiten. Der Druck in mir baute sich so stark auf, dass ich wusste, ich würde nicht mehr viel länger durchhalten.

Ich wölbte den Rücken und rieb meine Klitoris gegen meine Finger, während ich vor Befriedigung stöhnte. Ich spürte, wie ich pulsierte. Meine Klitoris war so empfindlich und so wach durch die Stimulation, die ich ihr gab.

Mein ganzer Körper kribbelte und zuckte sanft bei jedem Pulsieren tief in meinem Inneren. Eine letzte Bewegung, und ich spürte, wie ich vor sexueller Energie explodierte. Ich hatte meinen Höhepunkt erreicht.

Mir wurde klar, dass dieser Orgasmus mir geholfen hatte, all die aufgestaute Anspannung der Woche loszulassen. Ich fühlte mich jetzt anders. Ich fühlte mich besser.

Schnell atmend und mit einem breiten Grinsen

Ich kicherte vor mich hin und fragte mich, warum ich das noch nie zuvor getan hatte. Ich hatte mich noch nie so entspannt oder so belebt gefühlt. Ich verlor mich im Vergnügen, und plötzlich war mein Stress verflogen.

Ich war jetzt in einer völlig anderen Stimmung.

Wenn ich mir selbst ein so gutes Gefühl geben kann, dann ist an all den Spielzeugen in den Regalen dieses pinkfarbenen Ladens vielleicht doch etwas dran.

Vielleicht ist es an der Zeit, dass ich noch ein wenig mehr entdecke.

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